DadaTux Blog

unsere Reiseberichte
Apr
23

Kultur in Santa Cruz de Tenerife

Die Stadt lässt uns aus unterschiedlichen Gründen noch nicht los. Der Wind weht noch immer aus der falschen Richtung oder überhaupt nicht, dann ist das kulturelle Angebot und die Stadt selbst attraktiv, so dass wir gerne eine „Ausrede“ haben noch einige Tage hier zu verweilen.

#naturajazz 2016

#naturajazz 2016 heisst eine Veranstaltungsreihe im Museo de la Naturaleza y el Hombre. Jeweils am Donnerstag Abend spielt eine andere Jazzband, dazu werden Naturfotos von einer oder einem Fotografen/in gezeigt. Der Eintritt ist frei. In einem Museumshof ist die Bar, im anderen findet das Konzert statt.
Letzten Donnerstag spielte die lokale Band Caira [Carlos Costa (Kontrabass); Yossi Itskovich (Posaune); Sergio García (Sax); Javier Rodríguez (Perkussion, Vibrafon); Sissi del Castillo (Perkussion)]. Im ersten Teil wurden sehr schöne Landschaftsbilder von Raico Rosenberg projiziert. Danach Tierbilder von Vicente Cubas Bethencour. Seine Bilder fand ich nicht so spannend. Beide Fotografen sind auf Teneriffa geboren.
Die meisten Musikstücke stammen vom Bandleader  Carlos Costa. Einen Zusammenhang zwischen  der Musik und den Bilder konnte ich nicht finden. Ist auch egal, es war ein schöner Abend.

#narurajazz Konzerthof
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Gäste — Ursula und Hansueli
Liebe Helen und Hansueli Es sind wieder tolle Berichte über eure Erlebnisse in Teneriffa (beim Lesen hat man fast das Gefühl, dabe... Weiterlesen
Sonntag, 24. April 2016 08:32
Gäste — Miriam
Liebe Helen und Hansueli, ich habe den Dokumentarfilm über Janis Joplin auch gesehen, und war auch sehr berührt von ihrer Person.... Weiterlesen
Mittwoch, 18. Mai 2016 04:37
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Apr
20

Teneriffa (ab 18. März 2016)

Wir fahren Susanne auf den Flughafen, geben unser Mietauto zurück. Nach unserem aktuellen „Zuhause“ bringt uns der Guagua, so heissen hier die öffentlichen Busse.

Die von Susanne mit gebrachte Induktionskochplatte leistet uns in den Häfen gute Dienste. Wir sparen Gas. Es ist manchmal gar nicht so einfach Gasflaschen auffüllen zu lassen und/oder überhaupt zu finden; es gibt nicht immer das „richtige“ Gas, dann ebenfalls nicht immer die richtigen Anschlüsse (obwohl wir einige an Bord haben). Dazu sind die Bestimmungen von Land zu Land unterschiedlich und nicht immer „logisch“. Unsere Expressomaschine ist ebenfalls induktionskompatibel, das Ventil ist jedoch nicht mehr dicht. Auf der Suche nach einer Neuen finden wir eine ausgestattet mit allem von uns gewünschtem. Auf dem Schiff werden wir jedoch eines anderen belehrt und so sind wir innert Tagen stolze BesitzerInnen der dritten Expressomaschine. (Unsere Induktionsplatte will sie nicht, der Ausguss ist schlecht. Beim Einschenken läuft der meiste Kaffee dem Krug entlang. Die Verpackung liess ich im Laden. Ohne Verpackung gabs keine Rücknahme  [Hansueli])

unser gemüsestand
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Gäste — Margrit
Liebe Helen, lieber Hansueli, Nochmals vielen Dank, wir haben eine sehr schöne Woche mit und bei Euch verbracht, Ihr seid perfekte... Weiterlesen
Donnerstag, 21. April 2016 21:29
Gäste — Manuel Borrajo
WAOOOO, J'ADORE TROP ce navire "DADA TUX" c'est exactement le COMPAGNON que je voudrais avoir pour réaliser mes rêves de navigatio... Weiterlesen
Montag, 27. Februar 2017 23:09
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Mär
25

Teneriffa (Teil 1)

Knapp 60 sm sind es über die „Nordwestroute“ von Las Palmas de Gran Canaria nach Santa Cruz de Tenerife. Der Abschied von einigen lieb gewonnenen SeglerInnen ist gar nicht so einfach und ich verstehe, dass ab und zu einer/eine „hängen bleibt“.
In einer Rauschefahrt mit bis zu 9,7 kn und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 8 kn legen wir die Strecke, inklusive ab- und anlegen, in nicht ganz 9 Stunden zurück. Delphine begleiten uns lange und beim beobachten vergessen wir sogar etwas die rauhe See. Ausser einem anderen Segelboot, welches uns ca. die Hälfte der Strecke begleitet, begegnen wir erst kurz vor Santa Cruz zwei Frachtern, einer Fähre und einem in die Gegenrichtung fahrenden Segeler.

Der Empfang in der Marina ist freundlich, das Büro ist natürlich Sonntagnachmittag geschlossen und so gehen wir am nächsten Morgen mit all den erforderlichen Dokumenten ins Hafenbüro.
Im Gegensatz zur Marina in Las Palmas de Gran Canaria liegen hier erstaunlich wenig Boote. Es scheint der Platz der Franzosen zu sein, es gibt natürlich auch einige deutsche Boote und wir treffen auch Schiffe mit Flaggen aus Argentinien, Chile, der Karibik an. Wie schon beinahe gewohnt wechseln wir die Sprachen deutsch, spanisch, englisch, französisch manchmal fast bei jedem Satz. Manchmal habe ich Mühe auf der Suche nach einem deutschen Wort und oft fehlen in einer anderen Sprache die spezifischen Segelbegriffe. Also, nicht nur die Führung des Schiffes, sondern auch die Sprache ist eine Herausforderung.

von Hermi und Moni
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Gäste — Brigitte
Hoi ihr Lieben Wiederum wunderschöne Fotos in eurem Bericht. Es macht Lust, die Kanaren zu bereisen. Wir wünschen euch frohe Oster... Weiterlesen
Freitag, 25. März 2016 22:50
Hansueli
Ich glaube, auch hier gibt es Wege die du erkunden könntest. Einfach kommen ... Lieber Gruss Hansueli
Sonntag, 27. März 2016 00:06
Gäste — Ludwig
Die Kanaren zu bereisen ist ein guter Gedanke, ebenso Tenerife zu besuchen. Und natuerlich uns zu treffen. Congrats Hansueli und H... Weiterlesen
Samstag, 26. März 2016 23:53
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Feb
29

Gran Canaria, „Winterwetter“, Drag Queen, Landesinnere und weiteres mehr

Seit zwei Tagen regnet es immer wieder leicht und die Temperaturen sinken, so dass wir Socken anziehen und eine Windjacke. Der Winter ist auf den Kanaren angekommen.
Ein wunderschöner Botanischer Garten befindet sich ca. 7 km von Las Palmas entfernt. Der Guagua (Bus) bringt uns dorthin. Die Vielfalt der kanarischen Pflanzenwelt ist eindrücklich. Der Garten ist in einem Schluchtbett angelegt, so dass auf unterschiedlichen Klimazonen die typische Vegetation gezeigt werden kann. Wir wandern bergauf und bergab an Pinien, Zedern, Drachenbäumen, Margaritenbüschen, „Papageienblumen“, Kakteen, Lorbeerbäumen, Blütenkerzen, Wasserfällen und vielen mehr vorbei.

 

Papageienblume
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Gäste — Barbara Witte
Jetzt wünschen wir Euch, dass Ihr wieder "Sonnenwetter" bekommt! Auch wir warten jetzt auf den Frühling, der Flug nach Faro ist s... Weiterlesen
Mittwoch, 02. März 2016 14:41
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Feb
13

Gran Canaria ruft (ab 1.02.2016)

Es ist Zeit zum weiter reisen auch wenn es nicht der Nordwind (wie im Film Chocolat) sondern eher der Ostwind weht.

Mittlerweile finde ich es nicht mehr aussergewöhnlich gegen Abend die Leinen los zu lassen und in die Nacht hinein zu segeln, damit wir anderntags bei Tageslicht ankommen. Dies hätte ich vor einem Jahr noch kaum für möglich gehalten. Kurz vor 18.00 Uhr verabschieden wir uns von unseren Bekannten aus Gran Tarajal, rufen ein letztes Mail die Wetterdaten ab und los geht`s. Der Wind hat deutlich abgeschwächt und die erste Zeit sind wir froh um den Motor. Dann jedoch um die Ablösung der Nachtwache, welche wir ab 20.00 Uhr im drei Stunden Rhythmus machen, frischt es auf. Wir setzen Segel und zuerst mit 6 kn, später über 7 segeln wir dahin. Bei der nächsten Wachablösung reffen wir, da der Wind etwas zunimmt und wir laut Berechnungen „zu früh“, d.h. noch bei Dunkelheit in Las Palmas ankommen würden. Die Lichter dieser Insel sind von weit her zu sehen. Der rege Schiffsverkehr, Frachter, Fischer, Tanker, Kreuzfahrtschiffe macht mir etwas zu schaffen. Zwei Mal starte ich zusätzlich den Motor, funke einen Frachter an mit der Frage ob er uns sieht und welcher Kurs er denn zu nehmen gedenke – keine Antwort. Ein grosses Fischerboot steuert geradewegs auf uns zu ohne irgendwelche Anstalten für ein Ausweichen zu machen. Kurz vor 08.00 am 2.2.2016 fahren wir durch die Hafeneinfahrt. Wir werden von zwei Hafenmitarbeiter in einem Dinghi in Empfang genommen und zu unserem Platz dirigiert. Hier liegen wir sicher und gut vertäut die nächsten ca. 4 Wochen.

Abendstimmung
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Jan
30

Fuerteventura dritter Teil (19.01 bis Ende Januar 2016)

Nach etlichen Bedenken meinerseits auf dieser trockenen und erst unscheinbaren, uninteressanten Insel bis ca. Ende Januar zu bleiben habe ich die Schönheiten, die Ruhe und das aussergewöhnliche Licht kennen und geniessen lernen können.

Das gemietete Auto ist zurück gebracht und nach 7 Tagen ist vorerst wieder „Haushalt“ angesagt. Die Dada Tux wird innen und aussen gereinigt, Einkäufe getätigt. Unser aktueller Bootsnachbar ist Frank, ein Ire, schätzungsweise etwa in unserem Alter. Wir laden ihn ein zu einem kleinen Mittagessen. Er ist seit ca. 5 Jahren alleine auf einem 9 Meter und 40 Jahre alten Segelboot auf den kanarischen Inseln während den Wintermonaten unterwegs. Im Sommer geht er nach Irland. Als Therapie, wie er es nennt, fährt er täglich 2-3 h mit einem Rennvelo auf der Insel umher und macht am Nachmittag eine ausgiebige Siesta. Er segle nur noch tagsüber und bleibe lange an einem Ort. Wir melden uns beim Hafenmeister, welcher bei unserer Ankunft in den Ferien war, nochmals an. Da wir bei der Ankunft von ca 2 Wochen Aufenthalt in Gran Tarajal sprechen, wird ein neues „Gesuch“ gestellt, nach Las Palmas gesandt und wir müssen zuerst die 14 Tage bezahlen und bei unserer Abreise den Rest und können nicht alles am Schluss bezahlen. Auch hier scheint die Bürokratie ihre eigenen Wege zu gehen. Wegen einer PC Panne des Hafens können wir nun doch alles bei der Abreise bezahlen.

kleine Bucht
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Jan
19

7 Tage lang per Auto Fuerteventura erkunden (Teil zwei)

Richtung Norden

Am Montag 11.1.2016, ist es so weit. Wir fahren mit dem Bus nach Las Playitas und holen unser über das Internet bestellte Auto ab. Von hier fahren wir an der Ostküste vorerst einmal nordwärts. Der „Faro de la Entallada“ ist unser erstes Ziel. Ein bis vor kurzem bewohnter, einfacher, gut erhaltener und optimal in die Landschaft eingebetteter Leuchtturm erwartet uns. Das Panorama über ein grosses Gebiet der östlichen Fuerteventuraseite ist grandios.

Weiter geht es der Küste entlang nordwärts zum „Centro de Interpretation Poblado de la Atalayita“, ein archäologischer Ort einer ehemals bewohnten Siedlung. Das Museum ist bis auf weiteres geschlossen und wir machen einen Rundgang durch den Rest der erhaltenen Siedlung und stellen uns das harte Leben vor, welches dieses „Mal pais“ von den Einwohnern abverlangte.

Dünen Corralejo
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Gäste — Ursula und Hansueli
Liebe Helen und Hansueli Ganz tolle Erlebnisberichte, vielen Dank dafür! Wir wünschen von Herzen weiterhin alles Gute, vor allem g... Weiterlesen
Freitag, 22. Januar 2016 09:08
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Jan
19

Stein- Sand- Halbwüste und Me(eh)r (Januar 2016) Teil 1

Eindrücke, Erlebnisse, Gedanken zu Fuerteventura

Allgemeine Bemerkung

Wir gehen unser zweites Halbjahr Langfahrtsegeln ganz gemütlich an und „überwintern“, vermutlich bis fast bis in den Herbst hinein, auf den sieben kanarischen Inseln. Das heisst, wir segeln von einer Insel zu nächsten mit einer relativ kurzen Distanz und sind dann für einige Wochen wieder auf dem Land unterwegs. Ein rechter Unterschied zu unserem Start wo wir im Sommer bei kühlen und nassem und windigem Wetter ein anderes Tempo vorlegten.

Was nach dem Überwintern kommt sind vorerst Pläne in unseren Köpfen ob es sich realisieren lässt wird sich weisen.
Wir treffen hier eine englische Familie. Sie sind seit 10 Jahren unterwegs und wollten um die Welt und sind bis jetzt bis auf Fuerteventura gekommen. Andere wollten ebenfalls um die Welt segeln, entschieden sich jedoch „nur“ tagsüber unterwegs zu sein und kehren immer wieder an die selben Orte zurück. So auf dem Schiff zu leben ist ein dauernd sich verändernder Prozess, abhängig von vielen bekannten und unbekannten Faktoren.

Blumen
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Jan
06

Vom alten ins neue Jahr (2015 / 2016)

Erlebnisse mit „warten auf“...

Nicht immer wartet man/frau auf Schiffszubehör, wie dies bis jetzt der Fall war. Am 10.12. erhielt ich die Mitteilung von meiner Schwester, dass sie einen Brief mit der Kündigung meiner Kreditkarte erhalten habe und tags darauf, dass jetzt eine neue Kreditkarte angekommen sei, gültig ab 1.1.2016. Erklären kann ich mir dies nicht, da meine Karte bis 2018 gültig ist und ich mir überhaupt nicht bewusst bin, irgendetwas gekündigt, noch neu bestellt zu haben. Meine Schwester sendet die Karte auf meinen Wunsch eingeschrieben am 13.12. (laut Auskunft Post Schweiz dauert die Reise ca. 2-3 Arbeitstage), am 24.12., unserem eigentlich geplanten weiter segeln Termin, ist noch weit und breit nichts von diesem eingeschriebenen Brief zu sehen. Tägliche Nachfrage bei der Marina, bei der Kanarischen Post, im Internet via Nummernsuche ergeben ausser, dass der Brief am 14.12. die Schweiz verlassen hat keine brauchbaren Informationen. Die Tage verbringen wir mit ausgedehnteren Fahrradtouren, einer Busreise nach Haria, wo wir das von Haus von César Manrique und sein Atelier besuchen und ich etwas ungeduldig wartend.
Telefonate mit der Viseca und „meiner“ Bank helfen nicht weiter. Ich annulliere vorsorglich die Karte. Hansueli und ich entschliessen uns so oder so am 31.12.2015 auf Fuerteventura zu segeln. Endlich, am 30.12. kommt die Nachricht der Bank, dass es sich um meine Geschäftskarte vom Das Kind im Zentrum handelt, und, aus was für Gründen auch immer, wurde diese Kreditkarte nicht „richtig“ gelöscht. Am 30.12.2015 erreicht uns gegen Mittag tatsächlich auch noch der eingeschriebene Brief.
Nicht nur wir, auch meine Schwester Susanne, sind erleichtert. Ende gut alles gut und unser Konto ist nicht leer geplündert.

Strassenmusikant und (fast) Segelnachbar in der Marina

Beim durch die Stadt schlendern, dem weihnachtlichen Trubel zuschauen, treffen wir auf sehr unterschiedlich spielende Strassenmusikanten. Ein Klassik spielender Geiger hat neben sich ein „Ebenbild“ als Marionette. Wir realisieren erst zwei Tage später, dass dies ein auf einem Segelboot „Libertad“ lebender Holländer ist, welcher am gleichen Steg wie wir liegen. Leider gibt es weder eine Foto noch kommen wir mit ihm in Kontakt, weil unsere Zeit in Arrecife abgelaufen ist.

Delfine
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Gäste — Elisebeth/Hans
Hallo Zusammen Wir hoffen, ihr hattet einen guten Start ins neueu Jahr. Herzlichen dank für die Karte Uns geht es gut der Winterei... Weiterlesen
Donnerstag, 14. Januar 2016 16:02
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Dez
29

César Manrique, mehr als ein Künstler

Ohne den Einfluss von César Manrique wäre Lanzarote nicht das heutige Lanzarote. In der kargen Lavalandschaft bleibt der Blick auf die vielen Vulkankegel ohne strörrende irgendwas Werbung frei. (Nur Wahlplakate standen kürzlich umher.) Auf vielen Verkehrskreisel stehen Plastiken oder Windspiele. Nur das Arrecife Grand Hotel ist höher als 10 Stockwerke und das höchste Gebäude auf Lanzarote. Es gibt sie schon, die grossen Hotelkomplexe in Playa Blanca, Puerto del Carmen oder Costa Teguise. Ausserhalb diesen 3 Zentren halten sich Bausünden in Grenzen. Lanzarote lebt hauptsächlich vom Tourismus. Es gibt für die rund 400000 ständigen EinwohnerInnen nicht viele Alternativen zum Arbeiten.
1919 wurde César Manrique in Arrecife geboren. Wollte erst Architekt werden, wechselte nach 2 Jahren an die Kunstakademie Madrid. Er blieb dort, bis er 1964 für 1 Jahr nach New York zieht. In New York lernte er die nassgeblichen Leute der Avangarde kennen.
1966 kehrt er nach Lanzarote zurück. Der Tourismus beginnt sich zu dieser Zeit auf der Insel zu entwickeln. Er fordert eine tragfähig Raum- und Bauplanung, die im Zeichen des Schutzes der Kultur- und Naturerbes von Lanzarote steht. Erstaunlich, er wurde von der Politik ernstergenommen als die Heilversprechen der Baumafia. Dies führte dazu, dass Lanzarote 1993 von der UNSECO zum Biosphärenreservat erklährt wurde. (César Manrique hat dies nicht mehr erlebt, er starb 1992 bei einem Autounfall.)
Auf Lanzarote etwickelt er sein ästhetisches Ideensystem, welches er Kunst-Natur/Natur-Kunst nennt. Mit dieser Definiton vertritt er für sich den Begriff der totalen Kunst, bei der sich seine Bilder, Skulpturen und Architektur in ausgewählte Naturräume einbetten und durch seinen Eingriff dem Charakter dieser Naturräume angepasst werden.
Mehr zu César Manrique auf César Manrique auf Wikipedia

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Dez
22

Projekt: Ernährung und Gesundheit auf Langschifffahrt – Dezember 2015

Wir bleiben noch ungefähr eine Woche auf Lanzarote, dann segeln wir weiter. In unserem „sightseeing“ Rucksack fehlt noch die Playa Blanca sowie ein Restaurantbesuch in Femes im Restaurant Casa Emiliano.

Das Erledigen der alltäglichen Aufgaben sowie diverses Material ersetzen oder verbessern auf der Dada Tux und natürlich unser „gemütliches“ Alltagstempo lassen die Tage im Flug vergehen. Zwischen durch plaudern wir mit verschiedenen Schiffsnachbarn, tauschen Erfahrungen aus, trinken einen Apéro, nehmen Abschied von solchen welche weiter segeln. Einige verlassen das Schiff um über die Festtage in ihre Heimatländer zu reisen.

Segelnachwuchs
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Gäste — Miriam
LIebe Helen, lieber Hansueli, eure Berichte sind spannend, die Bilder toll. Das Brot sieht super aus! Und ich wette, dass das Soj... Weiterlesen
Mittwoch, 23. Dezember 2015 19:27
Gäste — Christa Suter
Liebe Helen und lieber Hansueli Es ist einfach super so schön regelmässig von euch Beiden zu hören. Ich habe schon einige Male ver... Weiterlesen
Montag, 04. Januar 2016 17:34
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Dez
13

Unser Leben auf Lanzarote (ab 29.11.2015)

Nach der Überfahrt von Lagos wird die Dada Tux wieder aufgeräumt. Das dauert einige Tage bis wir und das Schiff in den (Land-Schiff)Alltag finden.
Wir machen uns in Arrecife (jetzt Hauptstadt von Lanzarote, vorher war es Teguise) kundig über Einkaufsmöglichkeiten, Schiffausrüstung; wir finden einen guten deutschsprachigen Reiseführer von dieser vulkanischen Insel und einen spanischsprachigen von allen kanarischen Inseln.

glacestand
weihnachtsbeleuchtung
Seit ein paar Tagen hat sich unser Schiffsinventar um einen Mixer, eine kleine Küchenwaage, ein leichteres nordisches Duvet, eine Joghurtmaschine erweitert (diese schon aus Lagos). Um eine nochmals verbesserte Wasserqualität zu erhalten sind wir auf der Suche nach einen Karbonfilter und der neue Wasserschlauch spritzt nicht mehr auf alle Seiten. Wir kaufen eine neue Reffleine für die Genua (die alte ist etwas „angeknabbert“ und wir trauen ihr nicht mehr so viel zu).

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Gäste — Ursula und Hansueli
Liebe Helen und Hansueli Danke für den wiederum sehr interessanten Bericht mit den tollen Bildern (ich habe eine Kopie wieder Mart... Weiterlesen
Donnerstag, 17. Dezember 2015 20:51
Hansueli
auch euch wünschen ganz schöne Festtage und ein wunderschönes Neues Jahr. (Bei uns leider ohne eure guten Weihnachtsguezli, alles ... Weiterlesen
Freitag, 18. Dezember 2015 12:00
Gäste — Brigitte Vuichard
Lieber Hansueli, liebe Helen Wunderschöne Bilder, da bekomme ich gleich Lust, die Koffer zu packen. Herzliche Grüsse aus dem sonni... Weiterlesen
Sonntag, 20. Dezember 2015 14:46
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Dez
03

aussergewöhnlich

Zum ersten Mal ...


... wurde auf unserem Schiffli ein Kuchen gebacken. Helen machte diese leckere Premiere wegen mir.


... sitze ich an diesem Tag mit kurzen Hosen und T-Shirt draussen. Das T-Shirt brauche ich nur, damit ich keinen Sonnenbrand bekomme.

Geburikuchen
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Gäste — Brigitte
Lieber Hansueli Herzliche Glückwünsche zu deinem Geburtstag. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute. Mögen deine Wünsche in Erfüllun... Weiterlesen
Donnerstag, 03. Dezember 2015 15:50
Hansueli
wir hoffen, dass wir einige Male zusammen Geburtstag auf dem Schiffli feiern können Lieber Gruss Hansueli
Freitag, 18. Dezember 2015 11:31
Gäste — Hans und Elisabeth
Herzliche Gratulation Hansueli zu Deinem Geburtstag. Wir hoffen dass ihr Beide noch viele glückliche Jahre auf eurem Schiff verbri... Weiterlesen
Donnerstag, 03. Dezember 2015 17:29
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Nov
30

Wassermacher, Abschied von Lagos, Ankunft auf der Insel Lanzarorte

17.11 bis 29.11.2015

Wassermacher

Seit Dienstag 17.11. funktioniert unser Wassermacher. Wir freuen uns, dass dieses Thema nach all den „Ungereimtheiten“, auch vielen begangenen Fehlern in den Niederlanden, endlich erledigt ist. Unserer Abreise auf die Kanaren steht somit nichts mehr im Wege.

Lagos
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Gäste — Brigitte
Hoi ihr Lieben Bin froh, dass ihr wohlbehalten angekommen seid und wünsche euch gute Erholung nach dieser Überfahrt. Herzlichst Br... Weiterlesen
Montag, 30. November 2015 22:48
Gäste — Jürg Studer
Hoi zäme, ich freue mich auf jeden neuen Bericht von Euch und "fieberte" der langen Überfahrt entgegen, die Ihr jetzt hinter Euch ... Weiterlesen
Dienstag, 01. Dezember 2015 10:59
Gäste — Ursula und Hansueli
Hallo zusammen ein erstes grosses Ziel habt ihr nun erreicht, wir gratulieren herzliche! Geniesst die Zeit bis Weihnachten und ble... Weiterlesen
Freitag, 04. Dezember 2015 14:15
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Nov
17

Von Störchen und anderen Geschichten

4.11. bis 12.11.2015

Unser Standort ist seit drei Wochen Lagos. Gestern sind die Ersatzteile für den Wassermacher angekommen und heute werden sie installiert. Das heisst, wenn alles gut verläuft, Rigg, Segel etc. kontrolliert, eingekauft für die „lange Reise“ von 5-7 Tagen bis nach Lanzarote und der richtige Wind kommt, ziehen wir weiter.

Störche

Das Märchen, dass Störche die Kinder bringen habe ich als junges Mädchen geglaubt und mir das jeweils lebhaft vorgestellt. In Balsthal, wo ich aufwuchs gab es jedoch keine Störche und in Altreu, ca. 30 km entfernt, zogen sie im jeweils im Herbst in den Süden. Wie das wohl trotzdem geht?
In der Gegend von Lagos hätten, wen dem so wäre, die Störche ein ruhiges „Arbeitsleben“, auch wenn die Geburtenrate in Portugal höher ist als in der Schweiz.
Wir sehen viele Störchen und selbstverständlich auch Storchennester. Manchmal scheinen sie sich die Nester streitig zu machen, dann wieder sitzen sie friedlich darin und oft sind auch Junge zu sehen, welche die Schnäbel für Futter aufsperren. Eindrücklich ist ihre „Kommunikation“, ein Klappern mit dem Schnabel in verschiedenen Geschwindigkeiten und so glaube ich zu hören, auch ein wenig unterschiedlich in der Tonlage. Die Beweglichkeit des Halses beeindruckt mich.

Guadiana
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Gäste — Hans Bolliger
Danke für eure Post. Störche in Altreu (oder im Winterquartier in Nordafrika) und Neugeborene in Oensingen - wie das gehen soll? ... Weiterlesen
Sonntag, 22. November 2015 10:15
Gäste — agni
Hallo Hansueli und Helen, Danke für euren schönen Blog, die spannenden Beiträge und die schönen Fotos, dir mir auch ermöglichen (e... Weiterlesen
Montag, 30. November 2015 11:02
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Nov
03

Oh Lago(s) mio

Wir legen in Oeiras Marina (Lissabon) am Mittwoch 21.10. kurz nach Mittag ab. Wir wollen die Strecke Oeiras bis Lagos, ca. 120 sm, ohne Zwischenstopp in Sines zurück legen. Die Strecken sind so, dass wir wohl Sines bei Tag erreichen würden Lagos jedoch kaum, vor allem da es auch in Portugal Herbst ist und deutlich rascher dunkler wird. Einen unbekannten Hafen anzusteuern ist für uns bei Tageslicht viel angenehmer und sicherer.
Mit gesamt gesehen wiederum wenig Wind fahren wir in die Nacht hinein, im schon fast gewohnten 3 stündlichen Nachtwachmodus. Unser grünes Steuerbordlicht gibt den Geist auf (inzwischen hat Hansueli es wieder in Gang gesetzt) und so sind wir „einäugig“. Dafür leuchtet der Mond direkt vor unserem Bug, das Meer scheint silbern und die Sterne, inkl. Sternschnuppen, begleiten uns. Sternbilder besser erkennen ist fortan auf meiner „to do“, oder besser gesagt auf der Wunschliste.
Eine gute halbe Stunde leisten uns, besonders auf Hansueli`s Wache, Delphine Gesellschaft.

Donnerstag Morgen erreichen wir Lagos bei wunderbarem sonnigen Wetter. Eindrücklich die Felsformationen, die nach Pinien riechende Luft. Wir sind in der Algarve angekommen.

Morgen vor Lagos
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Gäste — Evelin Studer
Hola Helen y Hansueli! Deseandoles mucha suerte y que disfruten al maximo sus vacaciones. Me gusta leer las experiencias que viven... Weiterlesen
Mittwoch, 04. November 2015 12:49
Gäste — Ursula und Hansueli
Guten Tag Helen und Hansueli Wieder mal ein spannender Bericht, vielen Dank. Ich habe Eure Berichte ausgedruckt und diese Deiner e... Weiterlesen
Donnerstag, 05. November 2015 07:48
Hansueli
Salü Ursula, salü Hansueli oh, das ist so lieb und schön von euch Martha unsere Webseite zu bringen. Vielen herzlichen Dank (auch ... Weiterlesen
Donnerstag, 05. November 2015 14:43
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Okt
20

Spiel- und Bastelstunde auf der DADA-TUX

Wir lassen die Leinen los in Douro Marina (Porto) und weiter geht`s Richtung Süden. Dieses Jahr, so hören wir von vielen anderen SeglerInnen, welche mehr oder weniger mit uns unterwegs sind, hat es entweder zu viel oder zu wenig Wind. Auch für die Dada Tux gibt es kein „Spezialwetter“ und so fahren wir mehrheitlich unter Motor, ziehen zwischen durch die Leinen für den Parasailor, setzen Gross und Genua um nach kurzer Zeit wieder zu motoren.

Unser neues Spiel:

Wer entdeckt die Fischerfähnchen
Entlang der spanisch portugiesischen Atlantikküste wird sehr viel gefischt. Es sind kleinere und mittlere Schiffe, einige gehen tagsüber, andere in der Nacht auf Fang. Für uns heisst das den Booten und auch den unzähligen Fischerbojen auszuweichen. Diese haben ganz verschiedene Formen: leere Kanister, schwarz, weiss, rot, grüne Fähnchen, einfache weisse Kugeln... Manchmal gibt es Doppelfahnen. Ab und zu fliegt eine davon – das sind mir die liebsten, es ist eine Möwe. Ein System ist für uns jedoch nicht erkennbar. Im Gegenlicht sind sie oft überhaupt nicht zu sehen. Verfängt man sich in einer Leine, so kann das für Fischer und Boot sehr unangenehm werden heisst das doch oft, die Leine zu zerschneiden und den Propeller davon zu säubern. Während meiner Nachtwache verfängt sich eine. Es heisst das Schiff so rasch wie möglich zu stoppen. Hansueli fährt dann eine Zeit lang in die Gegenrichtung um uns zu befreien und siehe da wir kommen ohne Schaden (auch für den Fischer) davon. Unsere Kielform verhindert meist, dass eine Leine in unserern Propeller gelangt.

Fischerboot
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Gäste — Ursula und Hansueli
Liebe Helen und Hansueli Wir wünschen weiterhin gute Fahrt. Gerne lesen wir Eure interessanten Berichte; weiter so! Liebe Grüsse a... Weiterlesen
Donnerstag, 22. Oktober 2015 11:35
Gäste — Melanie Tschofen
Liebe Helen, Lieber Hansueli zum Lesen von eurem Blog sind wir noch nicht gekommen, denn wir haben noch keinen Internetanschluss u... Weiterlesen
Montag, 02. November 2015 20:52
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Okt
11

Spanisch – portugiesisch – englisch – französisch – deutsch – schweizerdeutsch - italienisch – flämisch - polnisch wie es euch gefällt

Nachtrag zu A Coruña bis Porto

An der spanisch-portugiesischen Atlantikküste befinden sich eine Reihe wunderschöner Rua`s, fjordähnliche sehr pittoreske Meeresarme, mit Ankerbuchten, Marinas eingebettet in eine wunderschöne Landschaft.
Wir fahren also gegen Abend in die Rua de Muros. Es ist gerade Zeit da laufen alle sich in der Rua befindlichen Fischerboote aus. Wir werden umzingelt von ihnen und natürlich weichen wir aus und nicht sie. Gezählt habe ich über dreissig mit ungefähr 6-8 Personen an Bord. Mitten in der Nacht tönen Sirenen, immer wieder. Ich schaue hinaus und entdecke auf einem benachbarten Platz eine Ansammlung von Leuten. „Es wird wohl so eine Art Nachtfeuerwehrübung sein“, berichte ich Hansueli. Anderntags frage ich nach. Es ist so, kommt ein Fischerboot herein und sein Fang ist bereit zum Verkauf, ertönt ein Alarm. So wissen alle (ausser uns), dass jetzt Fisch gekauft werden kann. Dies sei vor allem für die regionalen Grosshändler von Interesse. Am nächsten Morgen beim Auslaufen fahren uns die meisten Fischerboote wieder entgegen.
Den ganzen Tag halten wir Ausschau nach Fischerbojen, welche von einer nicht endenden wollenden Menge zu bestehen scheinen. Zum Glück für uns und die Fischer verfängt sich keine im Propeller.
Die nächste Rua heisst Rua de Arouso. Obwohl mich dies sehr an Arosa erinnert fahren wir vorbei.

Seit einer Woche sind wir in Douro Marina in Afurada ganz in der Nähe von Porto. Wieder einmal sind Starkwinde angesagt. Ein enges Zeitfenster um weiter südwärts zu segeln wäre Dienstag/Mittwoch gewesen (6.7.10.) gewesen.
Am Donnerstag, 8.10. kommt jedoch Brigitte, die jüngste Schwester von Hansueli nach Porto. Sie ist unser erster „Familienbesuch“ auf der DADA TUX. Gemeinsam erkunden wir die Stadt, schlendern mit etwas mulmigem Gefühl (für jede(r) von uns etwas verschieden) über die hohe Fussgänger- und Metrobrücke über den Douro– erbaut von einem Schüler von Eiffel, kosten verschiedene Spezialitäten, besuchen die Buchhandlung welche die Schriftstellerin der Bücher von Harry Potter sehr inspiriert haben soll.
Obwohl wir schon einen Portwein gekauft haben, besuchen wir eine Portweinkellerei – Churchill – degustieren drei rote und einen weissen Portwein und informieren uns in einer Führung über die Entstehung, die Jahrgänge, die Kontrollen etc. über diesen „süffigen“ Tropfen.

porto-platz
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Okt
04

„Ferien“ in A Coruña - weiter südwärts bis Porto

Wir liegen in der Marina A Coruña in der Zeit vom 20. September 2015 bis zu unserer Weiterfahrt am 30.09.2015.

Der Grund ist: wir warten auf unsere neuen Segel, Genua und Grosssegel, welche am Montag 28.09.2015 nach diversen Schwierigkeiten, ankommen. Wir telefonieren ein paar Mal nach den Niederlanden um endlich die Trecking Nummer zu erhalten, erhalten gleichzeitig die Auskunft, dass das Paket schon abgegeben wurde (Mittwoch 09.30 unterschrieben mit Namen xy). Im nach hinein stellt sich heraus, dass das eine andere Sendung war. Immer wieder werden wir an eine andere Nummer verwiesen, einmal sagen sie, das Paket sei in Madrid, dann wieder es sei zurück gesandt worden, weil die Adresse nicht stimmt und sie uns nicht gefunden haben. Doch endlich finden wir eine Person, die etwas mit der Trecking Nummer anfangen kann und nach etlichen Versuchen, auch über das Sekretariat der Marina, eine Wegbeschreibung ab zu geben, kommen die Segel am Montag gegen 13.00 an.

Haeuserfront Coruna
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Gäste — UrsulaundHansueli
Wir lesen mit Freude und grossem Interesse Eure Berichte! Herzlichen Dank dafür Weiterhin wünschen wir gute Fahrt, viel Freude und... Weiterlesen
Dienstag, 06. Oktober 2015 11:04
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Sep
23

Probezeit - Überfahrt durch die Biskaya

In der Schweiz kommt es in der Regel bei einer Neueinstellung zu einer Probezeit von drei Monaten, bevor eine Festeinstellung erfolgt. Ziehe ich die Zeit unserer Reise in die Schweiz und Deutschland ab, so ergibt das ziemlich genau drei Monate seit unserem „Leinen los“ in Makkum am 8. Juni 2015.

Englisches Wetter 2
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Gäste — HansBolliger
Hallo zusammen Danke für euern interessanten Bericht von der kleinen Überfahrt. Wenn sich die Probezeit auch auf Co-Skipper bezie... Weiterlesen
Freitag, 25. September 2015 14:48
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