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DadaTux Blog

unsere Reiseberichte
Aug.
04

Von Oregon nach Yukon

Im letzten Bericht vergass ich den Sänger und Komponisten Willie Nelson mit Wikipedia zu verlinken. Da merkt ihr, dass ich mich in der Country Music gar nicht auskenne, dabei ist Willie Nelson einer der grossen und vor allem eigenständigsten Musiker dieser Szene.


Ist gut liess ich in Bend den Schutz unter dem Motor, Getriebe und Hinterachse montieren. Davon weiter unten. Auch die verstellbaren Stossdämpfer machen sich gut. Auf Asphaltstrassen fährt der Van nicht mehr so ‹schwammig›, auf Naturstrassen (wenn ich umstelle) viel weicher und mit ca 10% weniger Luft in den Reifen sehr angenehm. Es rumpelt nicht mehr so arg in meinen Schränken. Zwischen den Tellern, Tassen, Gläser habe ich Dämmaterial, trotzdem. Um für Asphalt auf den normalen Druck zu pumpen, hat der Van einen eingebauten Luftkompressor. Zwar klein, es geht eine Weile, aber es geht. Und, mit dem grösseren Dieseltank muss ich seltener an die Tankstelle.

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Juli
13

Kauf und Übernahme vom Van

Als wir von Alaska bis Mexiko segelten, gefiel mir die Landschaft von Nordamerika sehr gut.

So reifte in mir – mit dem Verkauf vom Segelboot und gedanklichem hin und her – weiterhin in dieser Landschaft zu reisen und in Nordamerika dazu ein Wohnmobil zu kaufen.

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Juli
10

Abgehauen

Einige Leute finden, ich sei einfach abgehauen. Kann auch irgend wie die Reaktion verstehen. In der Schweiz herrscht eine sesshafte Kultur. Zum Reisen sind die Ferien da, oder in der Jugend zwischen Ausbildungsstufen.

Trotz 7 Jahre unterwegs mit dem Segelboot und mit 70 Jahren nicht genug vom Reisen zu haben, fällt einigen schwer zu verstehen. Vor allem, dass der Wunsch weiterhin unterwegs zu sein so gross ist. Für mich, ich reise weiter, nicht mehr auf dem Meer im Boot. Jetzt auf vier Rädern in einem kleinen 6m langen und 2.1m breiten Van. Weiterhin möchte ich sehen, erleben, mich überraschen lassen was hinter dem (oder meinem) Horizont ist. So lange ich mich genügend gesund fühle und ich mit Widrigkeiten umgehen kann gefällt mir das Reisen. Auch wenn es für mich heisst, mehrheitlich alleine unterwegs zu sein. Irgend wann kommt die Altersguillotine früh genug.

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