Unterkategorien in dieser Kategorie:

Hawaii, Alaska, Kanada, Washington, Oregon, Kalifornien
Okt
17

Strasse Juan de Fuca, Westküste USA südwärts bis San Francisco

«Tuuth», «tuuth»…. tönt es alle zwei Minuten an unsere Ohren, ja – die Nebelhörner der Gross- und Kleinschifffahrt sind fleissig. Die Strait of Juan de Fuca ist nicht zu unterschätzen und nicht grundlos gefürchtet, vor allem für westwärts fahrende Schiffe. Der Westwind baut vom Pazifik die Wellen auf und den Segler erwarten Meter hohe Wellen auch ohne Wind. Je nach Strömung verstärkt sich der Spuk.
Von Port Angeles möchte ich kurz etwas für mich nettes berichten: uns gegenüber liegen viele kleine Fischerboote. Ein Name fällt mir auf, spanisch: Si-està («Ja – es ist» oder «Siesta»), was so eine sinnige Doppeldeutigkeit hat und mir sehr gefällt. Das «Bötli» ist zum Fotoshooting leider nicht mehr am Steg.



Die meisten Segler, so auch wir, suchen ein Wetterfenster, welches keinen Wind bis Neah Bay – 53 NM (Eintritt in den offenen Pazifik) anzeigt. Auch so schaukeln wir ganz schön in der Gegend umher, mal mit viel Nebel, dann hellt es wieder auf so dass wir bis nach Kanada sehen, verläuft doch die Landesgrenze Kanada/USA nicht ganz mittig des Wassers. Tieffliegende Flugzeuge scheinen die Boote zu kontrollieren. Neah Bay ist ein sicherer Ankerplatz um danach das Cape Flattery bei guten Bedingungen zu umrunden und endgültig auf den offenen Pazifik hinaus zu segeln. Trotz dichtem Nebel entschliessen wir uns unter Radar weiter zu segeln und uns an unsere ersten Nachtfahrt nach fast einem Jahr zu wagen.



Der meist achterliche Wind ist angenehm. Wir setzen unser Leichtwindsegel, den Parasailor, mit Spibaum. Zusammen mit der ungefähr 0,5 bis 1 kn Strömung segeln wir bei leichten Winden und ruhiger See südwärts. Mal scheinen die Sterne und die Milchstrasse über uns, kurze Zeit später sind wir im dichten Nebel und sehen, manchmal hören wir, knapp an uns vorbeifahrende Schiffe nur im Radar oder/und dem AIS. Der Nebel wird unser ständiger Begleiter sein, mal hinter, mal vor, mal über uns, mal rundherum, mal dichter, manchmal ebenfalls abwesend. Wir werden immer wieder begleitet von Walen und/oder Porpoises, ebenso fliegen die ersten Pelikane seit langem wieder um uns herum; immer ein Geschenk.

Port Angeles
Weiterlesen
  63 Aufrufe
0 Kommentare
63 Aufrufe
  0 Kommentare
Aug
28

Einreise in die USA, Dada Tux in Bellingham

Nach 15 Nächten fliegen wir von der Dominikanischen Republik über Boston nach Seattle. Für 02:45 bestellen wir das Taxi in Boca Chica, der Flug soll um 05:01 starten. Die nötigen Dokumente für die Ausreise, resp. Einreise, inklusive Covid Test sind entweder ausgedruckt und/oder als QR Code auf dem Handy gespeichert. In Boston kommen wir ohne Probleme und ohne Warteschlangen zu unserem erneuten Visum für 6 Monate.

Mt Baker mit Andreas
Weiterlesen
  390 Aufrufe
0 Kommentare
390 Aufrufe
  0 Kommentare
Okt
13

Kanadas Inside Passage bis Bellingham Washington State

Etwas über 650 NM und 16 mal ankern, so lange dauert unsere Reise gemäss Planung von Ketchikan (Alaska) durch das kanadische Gebiet (British Colombia) bis Bellingham (Washington), wo wir die Dada Tux überwintern. Aus den 16 geplanten Tagen werden es 23 bis nach Bellingham. Einerseits wegen Schlechtwetter anderseits ob der unerwarteten nicht so angenehmen Überraschung welche uns beim Eintreten in den Staat Washington erwartet.



Die Strömungen zu berechnen, den idealen Zeitpunkt für die Tagesetappe zu finden ist eine Herausforderung. Nicht nur dass bei längeren Abschnitten die Tide kehrt, aus jedem Seitenarm fliessen für mich nicht immer logische Gegenströmungen. Meistens heisst das für uns sobald es ein wenig «hellet» Anker auf und weiter.

Ketchikan der Nebel lichtet sich
Weiterlesen
  1224 Aufrufe
2 Kommentare
Neueste Kommentare
Gäste — Ursula Meise + Hansueli Loosli
Ja, das war wirklich eine abenteuerliche Reise! Aber zum Glück seid ihr in Bellingham angekommen. Corona macht uns auch hier in... Weiterlesen
Donnerstag, 22. Oktober 2020 08:59
Gäste — Evelin Studer
Hola Helen y Hansueli ? espero se encuentren bien y que Dios los acompañe siempre. Son muy lindos los lugares que visitan, aunque ... Weiterlesen
Sonntag, 13. Dezember 2020 18:55
1224 Aufrufe
  2 Kommentare
Sep
23

Golf von Alaska – Inside Passage USA

Von Cordova starten wir über den Golf von Alaska, rund 400 NM Wir rechnen mit 3-4 Tagen. Kaum Wind ist angesagt für die nächsten Tage und trotzdem wollen wir weiter. In nächster Zeit (10 Tage) zieht ein Tief nach dem anderen mit viel Ostwind und hohem Wellengang heran. So ziehen wir es vor, wie auch die SY Aloha und SY Korvessa diese Strecke mehrheitlich mit Motorunterstützung zu «segeln». Der Alaskastrom beschert uns zu dem mit Gegenströmung von 0,5 bis 2,5 kn. Um in den Golf einzutreten müssen wir vorerst die Insel Hinchinbrook umrunden, was einem «Umweg» von ca. 50 NM entspricht. Möglichst genaue Gezeitenberechnung ist gefragt. Unterwegs erhalten wir Besuch von Schweinswalen, welche uns begleiten.



Cordova
Weiterlesen
  1150 Aufrufe
1 Kommentar
Neueste Kommentare in diesem Beitrag
Gäste — M&M
Mick, Melissa and Jake here! We are glad you got to see so much of Alaska--and our old home of Southeast Alaska. I wish there wo... Weiterlesen
Sonntag, 27. September 2020 17:16
1150 Aufrufe
  1 Kommentar
Aug
09

Südalaska, Prince William Sound

Während unserer Landreise gibt es einen Tsunamialarm in Seward Harbour. Die Menschen begeben sich in Sicherheit in höhere Regionen. Auch an die unbewohnte Dada Tux wird geklopft. Zum Glück ist nichts passiert und es kommen weder Menschen noch Schiffe zu schaden. Wir sind froh finden wir unser Segelboot vertäut wie vor der Reise.



Unser nächstes Ziel ist der Prince William Sound, zum Golf von Alaska gehörend. Dicht bewaldet mit tiefen Fjordeinschnitten, unzähligen kleinen geschützten malerischen Buchten, von starker Strömung geprägten Engstellen und von unzähligen Gletschern oft bis ans Meer ragend, präsentiert er sich. Wunderschöne Ankerplätze oft mit Wandermöglichkeiten finden wir in unserem Segelführer. Das Land angrenzend an einige Buchten gehört Ureinwohner und darf nur mit einer Bewilligung betreten werden. Uns ist es ein Rätsel wo man sich dann jeweils eine Bewilligung einholen kann. Nie sehen wir ein menschliches Wesen. Die teilweise engen Passagen müssen gut mit den Gezeiten koordiniert werden. Vorbei am Pugetgletscher und -Bay und dem Port Banbridge treten wir in den Sound. Eine pittoreske Fahrt liegt hinter uns und wir steuern die Fox Farm Cove, unseren ersten Ankerplatz an. Die Strömung ist uns günstig gesinnt und so lassen wir uns durch die Prinz of Wale Passage einige Seemeilen weiter ziehen, entscheiden uns für die Iktua Cove. Das erste Mal sehen wir die Lachse springen. Sie drehen ihre Pirouetten, Schrauben, «Bäuchler» teilweise in Gruppen, springen einmal, zweimal, dreimal, schwimmen wieder ein Stück Fluss aufwärts. Nicht weit entfernt auf dem AIS sichtbar ankert die SY Korvessa. Seit Honolulu begegnen wir uns immer wieder. Über Funk tauschen wir Informationen aus und wünschen «fair winds»

Seward
Weiterlesen
  1312 Aufrufe
2 Kommentare
Neueste Kommentare
Gäste — Christa suter
Ihr zwei Lieben Herzlichen Dank für den wiederum tollen Reisebericht. Die beiden Seeotter sind ja so was von niedlich. Die Fotos d... Weiterlesen
Sonntag, 09. August 2020 13:26
Gäste — Ursula und Hansueli
Hallo liebe Helen und Hansueli Danke für die wieder sehr interessanten Reiseberichte und die wunderschönen Fotos. Wir wünschen euc... Weiterlesen
Mittwoch, 12. August 2020 08:07
1312 Aufrufe
  2 Kommentare
Jul
28

Eine Reise ins Innere Alaskas, zum Denali und Wrangell - St. Elias Nationalpark



Kurzfristig ändern wir unsern Plan vom Prinz William Sound aus einen Landausflug zu unternehmen und beginnen unsere Landreise in Seward. Bei Regen und verhangenem Exitgletscher, dem Wahrzeichen von Seward, verlassen wir den Ort in Richtung Anchorage. Unsere Fahrt führt vorbei am Turnagain Meerarm wo je nach Flut oder Ebbenstand riesige Sandbänke zwischen Wasserrinnsalen und Felsen zu sehen sind. Am «Belugapoint», einem trichterartigen Durchgang, wo der Gezeitenhub bis 8 Meter betragen, es brodelt und hohe Wellen werfen kann, freuen wir uns die bei einlaufender Tide angekündigten Orcas, Belugas und Lachse zu sehen. Leider sind wir zur falschen Zeit am falschen Ort. Anchorage ist die Einwohner mässig mit gut 300000 grösste Stadt Alaskas. In den 1970 Jahren galt sie als wichtiger «Knotenpunkt der Welt», da die Flugzeuge zwischen landeten um auf zu tanken. Anchorage entstand um die Jahrhundertwende auf Grund dem von der US Regierung beschlossenen Bau der Eisenbahnlinie von Seward nach Fairbanks. Das dort entdeckte Gold war ausschlaggebend.



Im Anchorage Museum bewundern wir Können und Tradition der indigenen Völker Alaskas. Sie gehören sehr verschiedenen Kulturen an und es gibt grosse Unterschiede in ihren religiösen und kulturellen Eigenheiten. Seit 1995 sind die Gebiete in 13 Alaska Native Regional Corporations (Gebietskörperschaften) eingeteilt. Sie haben teilweise andere Rechte wie die übrigen USA Indianer, so z.B ist es ihnen erlaubt Wale für den Eigenbedarf zu töten. Eine zeitgenössische Bild-Ausstellung vorwiegend indigener KünstlerInnen zeigt die Verarbeitung ihrer Geschichte in eindrücklicher Art und Weise.

vom Winde verweht
Weiterlesen
  1334 Aufrufe
0 Kommentare
1334 Aufrufe
  0 Kommentare
Jul
27

Kodiak Harbour, Kodiak Insel, Katmai, Kenai Fjords – Süd und Südost-Alaska

Alaska ist seit 1959 der 49. Bundesstaat der USA. 1867 erwarb USA das Land vom Russischen Kaiserreich. Eine vielseitige interessante Gegend nicht nur von Fauna und Flora, bewohnt seit vermuteten 36000 Jahren von den Ureinwohnern. Russen und Europäer sind ab dem 17. Jahrhundert auf der Suche nach Pelzen, Kupfer- Gold- und Ölvorkommen. Die Suche um einen Durchgang durch die Nordwestpassage begann schon bald nach 1500 im Auftrag des französischen Königs. Vielen bekannt ist das tragische Schicksal von John Franklin 1845. Der Durchbruch gelang dem Norweger Roald Amundsen 1903-1906.

Kodiak eine der vielen Inseln Alaskas.

Kodiak Harbor
Weiterlesen
  1237 Aufrufe
1 Kommentar
Neueste Kommentare in diesem Beitrag
Gäste — Die Septembers
Liebe Helen, Lieber Hansueli Ganz toller Bericht! Macht uns gluschtig. Wir haben gerade den Hurricane Douglas hinter uns. Er ist b... Weiterlesen
Montag, 27. Juli 2020 22:51
1237 Aufrufe
  1 Kommentar
Jul
27

Unterwegs nach Kodiak, Alaska

Am 2. Juni, nach 83 Tagen Honolulu, verlassen wir den Hawaii Yacht Club. Der Abschied verläuft etwas anders als Covid-19 konform, sehr herzlich und spontan. Besonders berührt mich Brian`s Riesenmuschel Abschiedsmusik.


Unsere übliche Kontrollliste ist abgehakt. Zwei Tage später werden wir eines Besseren belehrt. Beim Ausreffen mit Motorunterstützung ertönt der zusätzlich eingebaute Überhitzungsalarm des Auspuffs. Der Seewasserfilter ist verstopft. Was ist passiert? Kurz vor unserer Abreise lassen wir das Unterwasser von Eric reinigen, kontrollieren jedoch vor der Reinigung alle Filter. Und so haben sich Teile von der Unterwasserreinigung im Filter verhangen und lassen das Seewasser nicht mehr durch. Für Hansueli fängt das «Mechen» an. Der Impeller ist in der Zwischenzeit seine Flügel los, Teile davon haben sich im Wasseraustauschbehälter verfangen. Nach wiederholtem aus- und einbauen der diversen Schläuche und sonstigen Teilen saugt der Motor Meerwasser an. Durch das diverse Abschrauben und wieder anschrauben des Schlauches zwischen dem Seewasserfilter und dem Getriebe erhält dieser jedoch eine leicht lecke Stelle. In Kodiak wird der Schlauch ersetzt.

Wellen vor der Marina
Weiterlesen
  1266 Aufrufe
2 Kommentare
Neueste Kommentare
Gäste — Miriam
Lieber Hansueli, liebe Helen, ich gratuliere euch zum Jahrestag eures Aufbruchs in die Welt! Ich staune immer über eure Erlebnisse... Weiterlesen
Montag, 27. Juli 2020 08:27
Hansueli
Salü Miriam danke dir vielmals. Auch dir alles Schöne und Gute und bleib gesund Lieber Gruss Hansueli
Montag, 27. Juli 2020 11:13
1266 Aufrufe
  2 Kommentare
Mai
24

Honolulu zum zweiten, «es» verändert sich

Hawaii ist eine Inselkette im Pazifischen Ozean und seit 1959 der 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Sie ist benannt nach der grössten Insel des Archipels, die inoffiziell auch Big Island heisst. Die Inselgruppe gehört zum polynesischen Kulturraum, bildet die nördliche Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks und wird zu den Südseeinseln gezählt.
Unsere Segelführer, Noodle's Notes von Bill Leary und Cruising Guide to the Hawaiian Islands von Carolyn and Bob Mehaffy sowie der «Landreiseführer» erzählen von herausforderndem Inselsegeln, geschichtlich wie landschaftlich sehr reizvollen und interessanten Orten. Die Feuer- und Vulkangöttin «Madame Pele» hätten wir gerne eingeladen, ebenso interessieren uns die verschiedenen Ethnien und die unterschiedlichen Traditionen auf den Inseln.



Vielleicht ein etwas gewagter Vergleich mit wenig Eigenerfahrung: mich erinnern die Hawaii Inseln ein wenig an die Kanarischen Inseln.

Ausblick vom Mast
Weiterlesen
  2251 Aufrufe
5 Kommentare
Neueste Kommentare
Gäste — Brigitte Vuichard
Hallo ihr Lieben Danke für euren interessanten Bericht. Die Blumen sind eine Pracht und ein grosser Unterschied zu hier. Langsam a... Weiterlesen
Sonntag, 24. Mai 2020 21:16
Gäste — Sven
Alaska hört sich nach einem Plan an, das passende Schiff habt Ihr ja. Eine gute Überfahrt, Sven... Weiterlesen
Montag, 25. Mai 2020 22:18
Hansueli
Aloha Sven wir haben keinen richtigen Plan. Das einzige was wir planen, wir werden Kodiak ansteuern und wenn es Winter wird wollen... Weiterlesen
Mittwoch, 27. Mai 2020 03:44
2251 Aufrufe
  5 Kommentare
Apr
26

Honolulu, Oahu, Hawaii

Hier sind wir nun, auf einer der Trauminseln Hawaiis, vermutlich am bekanntesten Touristenort der hawaiischen Inseln und Hauptort, einklariert, von den Behörden kontrolliert, mit einem Visum für 6 Monate und einem Transit Permit für die Dada Tux für 12 Monate versehen. Es fehlt der Empfang von Blumen bekränzten und in meiner Vorstellung von mit bunten Baströcken versehen tanzenden hawaiianischen «Schönheiten». Wie stark wir doch von Werbung beeinflusst werden, trotz dem Versuch dies zu minimieren.

Wellenreiten, resp. das Surfbrett, hat die Inseln weltweit bekannt gemacht. Es galt als fester spiritueller und kultureller Bestandteil polinesischen Ursprungs. Duke Kahanamoku Paoa Kahinu Mokoe Hulikohola Kahanamoku, auch The Big Kahuna genannt, war dreimal Schwimm-Olympiasieger und gilt allgemein als Begründer des modernen Wellenreitens. Hatten die Missionare von Hawaiʻi einst das Wellenreiten als verdammenswerten Müssiggang verboten, wurde es Anfang des 20. Jahrhunderts durch Kahanamoku wiederentdeckt und weltweit populär gemacht.

Honolulu Diamond Head
Weiterlesen
  1959 Aufrufe
2 Kommentare
Neueste Kommentare
Gäste — Ursula Meise + Hansueli Loosli
Liebe Helen und Hansueli Auch euch hat's nun offenbar "erwischt", so dass die geplanten Aktivitäten sehr eingeschränkt sind. Aber:... Weiterlesen
Montag, 27. April 2020 09:37
Gäste — Thomas Husemann
Liebe Helen, lieber Hansueli Vielen Dank für diesen interessanten Bericht. Wir haben jetzt ein Team von 5 CCS-Yachteignern, welche... Weiterlesen
Freitag, 08. Mai 2020 11:39
1959 Aufrufe
  2 Kommentare
Mär
29

Ecuador – Hawaii

Honolulu – als kleines Mädchen war für mich (und für andere Kinder in meinem Umfeld) Honolulu ein imaginärer Name, nicht existierend. Man sprach ihn aus, wenn man genug von irgend etwas hatte, zornig, enttäuscht… war.

Es gibt sie wirklich, die Stadt Honolulu auf der Insel Oahu in Hawaii wo wir nach unserer bisher längsten Überfahrt anlegen.

Puerto Lucia
Weiterlesen
  2202 Aufrufe
4 Kommentare
Neueste Kommentare
Gäste — Ursula Meise + Hansueli Loosli
Liebe Helen und Hansueli Wieder zwei tolle Reiseberichte. Ihr habt wiederum sehr viel erlebt und mit Fotos festgehalten. So dürfen... Weiterlesen
Montag, 30. März 2020 08:54
Gäste — Mick Green
Hello Helen and Hansueli--thank you for writing such a wonderful travel journal. We are glad to hear that you are happy and well.... Weiterlesen
Dienstag, 31. März 2020 03:56
Gäste — Ruth Wüst
Lieber Hansueli, liebe Helen, alle Jahre mal wieder lese ich Euren Blog, auch um zu sehen, ob Euch die Winde vielleicht mal dorthi... Weiterlesen
Mittwoch, 01. April 2020 16:03
2202 Aufrufe
  4 Kommentare