DadaTux Blog

unsere Reiseberichte
Mai
06

Nach wegwerfen/verschenken, mal was neues

Wohnung auflösen um die Leinen loszuwerfen heiss auch vieles weggeben (und fortschmeissen).
Kürzlich schenkte ich einem Freund gegen 400 CDs, einem anderen 2 Bananenkisten voll Schaltplatten, die Hörbücher und paar Krimis (alle Léo Malet) sind auch schon weg. Heute morgen gingen die DVDs weg. Die CDs und DVDs fanden vorgängig den Weg auf die Harddisk (in der Schweiz als privat Kopie immer noch zulässig, falls man keine 'verbotene' Software braucht. Und Linux ist ja nicht verboten ). Die Schaltplatten durfte ich nicht mehr wirklich durchschauen. Die habe ich nicht kopiert und als die ersten Erinnerungen aufkamen, steckte ich sie einfach ungesehen in die Kisten. Weg ist weg.

Dafür holten wir am Nachmittag unsere neuen Mobiky (Klappvelos) in Basel ab. Leider waren die Stauhüllen für die Fahrräder nicht angekommen. Für unsere Schweizerische Bundesbahn heisst dies, ein zusammen geklapptes Velo ist ein Velo und benötigt ein Billett. Ist ein Velo in einer Tasche, sieht 'man' (die SBB) nicht, dass es ein Velo ist und benötigt kein Billett. Auch wenn auf der Tasche stehen würde 'Ich bin eine Velotasche und in mir befindet sich ein tolles Velo', ist es eine Tasche und kein Velo ....

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Apr
17

Baustelle 2. Tag

Selber schuld

Normalerweise stehen in diesem Loch 3 grosse Gasflaschen. Für die ist der Platz schon knapp, wir müssen immer schauen, dass der Feuerlöscher auch noch drin sein darf.

War ja meine Idee mit dem Sateliten Telefon. Das dies von der kleinen Antenne ein fingerdickes Kabel hat, ist das Eine. Das Andere, wo ist sein Weg vom Geräteträger zum Kartentisch. Natürlich, ganz bequem ganz hinten, so ca. 1.2 m. Und, auch heute war kein toller feiner Jüngling auf der Werft, der husch mal in die Kiste kriecht. Auch ich bin zu breit, es ging nur seitwärts hinein. Das Kabel ist jetzt mal bis in den Gaskasten drin. Den Rest macht Klass seiber.

Schreiner
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Steffi Müller
Lieber Hansueli, Lass Makkum schön grüßen und nehmt euch Zeit für Enkhuizen, Hoorn und Edam (per Bus, weiß nicht, ob ihr da in den... Weiterlesen
Samstag, 18. April 2015 23:52
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Apr
16

Baustelle

Gestern Abend bin ich nach 11 stündiger Zug- und Bussreise in Makkum angekommen. Bin für 3 Nächte Gast bei Gudrun und Bernd in der Villa Mar.

Windpilot

Wie die Handwerker schaffe ich es nicht um 7 zu beginnen. Kurz vor 9 war ich auf der Werft.

4 Löcher am Heck
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Mär
12

Abschied E-Learning Team

Zum Aufbrechen um auf die Reise zu gehen gehört auch das Abschied nehmen. Ich kann vom mir nicht behaupten, dass dies mir immer leicht fällt.

Heute war meine letzte Sitzung mit dem E-Learning Team. Mit einigen Teammitgliedern arbeitete ich über 10 Jahre zusammen. Manchmal kam es mir im Team vor, wie wenn wir innerhalb der Schule eine Insel sind, auf der eine gute gegenseitig unrestützende Zusammenarbeit ohne Profilierung von Einzelen noch gelebt wird.

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Feb
23

Medizin an Bord

In unserer vermeindlichen supersicheren Gesellschaft wird schon mal vergessen, dass es Sicherheit und Hilfe nicht überall gilt. Als Yachtie ist man selbstverantwortlich unterwegs. Wer für sein Lebensgefühl die Gewissheit braucht, dass Notfall innerhalb weniger Minuten Unterstützung da ist, darf nur von Langfahrt träumen, sie nicht realisieren.

Letztes Wochehnde besuchten wir bei SeaDoc Hamburg das Seminar 'Medizin an Bord'. Nach diesen 2 Tagen bekam ich doch eine Ahnung, für was ich alle die Dinge benötige, welche sich in der roten SeaDoc Ocean Tasche verbergen. (Wobei innerhalb vom Kurs die Tasche nie Thema war)

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Gäste — Heutschi Silvia
hallo Helene Ich lese eure Schiffsreise mit grossem Interesse. Super ! Wir wünschen euch schöne Festtage. Schiff ahoi. Liebe Gr... Weiterlesen
Donnerstag, 24. Dezember 2015 22:12
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Feb
05

Wohin mit dem Dieselofen?

Frieren ist schlecht an Bord. Eine Heizung haben wir, nur wärmt diese kalte Luft von draussen auf und blässt diese ins Schiff. Um das Schiff am Morgen oder Abend kurz zu wärmen, ist dies OK. Den ganzen Tag laufen lassen ist irrsinn. Ein grosser Energieverschleiss zudem.

Eine Heizung wie auf der Indaba einzubauen ist auf einem bestehenden Schiff aufwändig. Dort hatten wir einen Warmwasser - Luftheizung. Die Lüfter waren zudem sehr laut.

Dickinson ohne Wand
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