DadaTux Blog

unsere Reiseberichte
Mai
31

Abschiedsfest

Allen Gästen und dem Catering gmtparty.ch Team ein ganz herzliches Dankeschön. Am Samstag war es ein gelungenes schönes Abschiedsfest mit euch im Zeughaushof in Zürich.
In unseren Gedanken nehmen wir euch alle mit auf unsere Reise.

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Gäste — Ursula Meise & Hansueli Loosli
Liebe Helen und Hansueli Danke auch unsererseits für das schöne Abschiedsfest. Wir werden in Gedanken sicher viel bei euch sein un... Weiterlesen
Montag, 01. Juni 2015 19:06
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Mai
26

Leer .... (fast)

Erst mal vielen Dank an Brigitta. Helen und ich können in ihrer Wohnung wohnen, nur wenige Häuserblocks von meiner entfernt. Brigitta ist in den Ferien und kommt nächste Woche paar Std. vor unserer (definitiven) Abreise zurück.

Heute wurde meine Wohnung geräumt. 5. Stock ohne Lift, kein Grund zum Jubeln. Für mich, nach ca 24 Jahren in der Wohnung war es ein Losslassen von vielen Gegenständen (Erinnerungen) und vor allem von Büchern. Für das 'Räumkommando' war es mühsames Treppensteigen. Darin hatte ich wenigstens Übung.

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Gäste — Barbara
O - es wird ja wirklich Ernst bei Euch! Alles, alles Gute und das Ihr heil nach Makkum kommt. Der Segelsommer wartet! Viele Grüße,... Weiterlesen
Freitag, 29. Mai 2015 17:46
Hansueli
Salü Barbara, salü Jochen am Freitag wurden wir von Werftangestellten gefragt, wie es euch geht. Ihr seid in Makkum noch nicht ver... Weiterlesen
Montag, 08. Juni 2015 00:45
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Mai
18

Einrichten?

Lange planten wir, dass wir mit einem Mietwagen am 18. Mai nach Makkum fahren. Für die Werft wäre dies - dass heisst, war es eigentlich - der späteste Termin an dem alles fertig ist (sein sollte). Letzten Oktober, also vor einem halben Jahr, gaben wir als Fertigtermin noch mitte April 2015 an. Anscheined hat die Werft neu jemanden angestellt, der die Termine koordinieren soll ...

Damit ich nicht in die Versuchung komme, unser Schiffli masslos zu überladen (nur massvoll ), bestellte ich keinen Lieferwagen sondern einen Combi. Die ursprüngliche Idee, mein el. Piano auf dem Rückweg nach Trier zu Anne und Familie zu bringen, mussten wir fallenlassen. Zu gross und sperrig sind die 88 Tasten. 3 mal mussten wir laden, bis die beiden Velos, neuen Matratzen und und ihren Platz fanden. Und so, dass wir die 900km gut überstehen.

Maler am Werk
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Mai
06

Nach wegwerfen/verschenken, mal was neues

Wohnung auflösen um die Leinen loszuwerfen heiss auch vieles weggeben (und fortschmeissen).
Kürzlich schenkte ich einem Freund gegen 400 CDs, einem anderen 2 Bananenkisten voll Schaltplatten, die Hörbücher und paar Krimis (alle Léo Malet) sind auch schon weg. Heute morgen gingen die DVDs weg. Die CDs und DVDs fanden vorgängig den Weg auf die Harddisk (in der Schweiz als privat Kopie immer noch zulässig, falls man keine 'verbotene' Software braucht. Und Linux ist ja nicht verboten ). Die Schaltplatten durfte ich nicht mehr wirklich durchschauen. Die habe ich nicht kopiert und als die ersten Erinnerungen aufkamen, steckte ich sie einfach ungesehen in die Kisten. Weg ist weg.

Dafür holten wir am Nachmittag unsere neuen Mobiky (Klappvelos) in Basel ab. Leider waren die Stauhüllen für die Fahrräder nicht angekommen. Für unsere Schweizerische Bundesbahn heisst dies, ein zusammen geklapptes Velo ist ein Velo und benötigt ein Billett. Ist ein Velo in einer Tasche, sieht 'man' (die SBB) nicht, dass es ein Velo ist und benötigt kein Billett. Auch wenn auf der Tasche stehen würde 'Ich bin eine Velotasche und in mir befindet sich ein tolles Velo', ist es eine Tasche und kein Velo ....

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Apr
17

Baustelle 2. Tag

Selber schuld

Normalerweise stehen in diesem Loch 3 grosse Gasflaschen. Für die ist der Platz schon knapp, wir müssen immer schauen, dass der Feuerlöscher auch noch drin sein darf.

War ja meine Idee mit dem Sateliten Telefon. Das dies von der kleinen Antenne ein fingerdickes Kabel hat, ist das Eine. Das Andere, wo ist sein Weg vom Geräteträger zum Kartentisch. Natürlich, ganz bequem ganz hinten, so ca. 1.2 m. Und, auch heute war kein toller feiner Jüngling auf der Werft, der husch mal in die Kiste kriecht. Auch ich bin zu breit, es ging nur seitwärts hinein. Das Kabel ist jetzt mal bis in den Gaskasten drin. Den Rest macht Klass seiber.

Schreiner
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Steffi Müller
Lieber Hansueli, Lass Makkum schön grüßen und nehmt euch Zeit für Enkhuizen, Hoorn und Edam (per Bus, weiß nicht, ob ihr da in den... Weiterlesen
Samstag, 18. April 2015 23:52
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Apr
16

Baustelle

Gestern Abend bin ich nach 11 stündiger Zug- und Bussreise in Makkum angekommen. Bin für 3 Nächte Gast bei Gudrun und Bernd in der Villa Mar.

Windpilot

Wie die Handwerker schaffe ich es nicht um 7 zu beginnen. Kurz vor 9 war ich auf der Werft.

4 Löcher am Heck
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Mär
12

Abschied E-Learning Team

Zum Aufbrechen um auf die Reise zu gehen gehört auch das Abschied nehmen. Ich kann vom mir nicht behaupten, dass dies mir immer leicht fällt.

Heute war meine letzte Sitzung mit dem E-Learning Team. Mit einigen Teammitgliedern arbeitete ich über 10 Jahre zusammen. Manchmal kam es mir im Team vor, wie wenn wir innerhalb der Schule eine Insel sind, auf der eine gute gegenseitig unrestützende Zusammenarbeit ohne Profilierung von Einzelen noch gelebt wird.

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Feb
23

Medizin an Bord

In unserer vermeindlichen supersicheren Gesellschaft wird schon mal vergessen, dass es Sicherheit und Hilfe nicht überall gilt. Als Yachtie ist man selbstverantwortlich unterwegs. Wer für sein Lebensgefühl die Gewissheit braucht, dass Notfall innerhalb weniger Minuten Unterstützung da ist, darf nur von Langfahrt träumen, sie nicht realisieren.

Letztes Wochehnde besuchten wir bei SeaDoc Hamburg das Seminar 'Medizin an Bord'. Nach diesen 2 Tagen bekam ich doch eine Ahnung, für was ich alle die Dinge benötige, welche sich in der roten SeaDoc Ocean Tasche verbergen. (Wobei innerhalb vom Kurs die Tasche nie Thema war)

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Gäste — Heutschi Silvia
hallo Helene Ich lese eure Schiffsreise mit grossem Interesse. Super ! Wir wünschen euch schöne Festtage. Schiff ahoi. Liebe Gr... Weiterlesen
Donnerstag, 24. Dezember 2015 22:12
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Feb
05

Wohin mit dem Dieselofen?

Frieren ist schlecht an Bord. Eine Heizung haben wir, nur wärmt diese kalte Luft von draussen auf und blässt diese ins Schiff. Um das Schiff am Morgen oder Abend kurz zu wärmen, ist dies OK. Den ganzen Tag laufen lassen ist irrsinn. Ein grosser Energieverschleiss zudem.

Eine Heizung wie auf der Indaba einzubauen ist auf einem bestehenden Schiff aufwändig. Dort hatten wir einen Warmwasser - Luftheizung. Die Lüfter waren zudem sehr laut.

Dickinson ohne Wand
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